4. Bergstedt Open erfolgreich beendet
Am Sonntag (31. Juli 2011) wurden die finalen Spiele der Bergstedt Open absolviert: Einen herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Wir hoffen, dass das Turnier allen Teilnehmern viel Spaß gemacht hat.
Die Ergebnisse entnehmen Sie bitte den PDF-Dateien rechts neben dieser Info.
Zahlreiche Fotos des Turniers finden Sie in der Bildergalerie.
Bericht: 1. Tag
Sonniger Morgen, die Turnierzelte stehen, die Platzmarken hängen. 40 Teilnehmer haben sich für unsere Gruppenspiele angesagt: 16 Spieler in der U18 - und 24 in der Herren- Konkurrenz.
Nach und nach trudeln alle ein, einige haben am Tag zwei Spiele. Die Zeit zwischen den Spielen wird auf der Terrasse dazu genutzt, mit alten Bekannten zu klönen.
Jeder hat einen Essensgutschein erhalten.
Nach 38 Matches geht der Tag mit dem intensiven Spiel von Alex gegen Marco um 21.30 zu Ende.
Bericht: 2. Tag
Ein alter Bekannter in der Turnierszene: Chris-Simon Hentschel lässt nach 2-jähriger Verletzungspause wieder von sich hören. Erst schlägt er nach einem umkämpften Match zuerst Philipp Lakomy, danach Nico Geschke und geht als Gruppenerster in die Hauptrunde.
Der Wettergott zeigt sich gnädig - aushaltbare Temperatur, die Sonne scheint, der Wind zerrt am Zeltpavillon.
Unser Bespanner Joe Krüger hat einiges zu tun, bewahrt aber durchgängig die Ruhe. Auch Kirsten Lippert in der Turnierleitung behält den nötigen Überblick.
Große Überraschungen bleiben aus, die Gesetzten gehen alle weiter – außer der ständige Pechvogel bei unserem Turnier, Philipp Lakomy, der wieder mal die schwerste Auslosung hatte und nach ganz engen, sehenswerten Matches gegen Hentschel und Geschke in die Nebenrunde muss.
Als einziger Bergstedter erreicht Alex Roth die Hauptrunde.
Bericht: 3. Tag
Die Temperatur ist heruntergekühlt – im Gegensatz zu den heißen Capuccini unserer "Gastro-Perlen" Eveline und Christina. Sie kümmern sich bewundernswert um das leibliche Wohl und haben immer ein liebes Wort für die Verlierer.
Die Haupt- u. Nebenrunde starten im KO- System.
Chris-Simon gewinnt weiter, heute klar gegen den an 4 gesetzten Hauke Hoffmann. Ihn begleiten ins Semifinale die 1, Ignat Kekhter, die 2, Konrad Kliem und die 3, Conrad Witten.
Bei den U18ern fällt der junge Robin Möller auf; auch Jan Freitag, Sebastian Schönholz und Niklas Hofmeister spielen sich eindeutig in das Halbfinale.
Bericht: 4. Tag
Die Plätze stehen um 9 Uhr unter Wasser. 30 Minuten vor Beginn muss der Platzwart davon überzeugt werden, dass die Plätze bald bespielbar werden und wir das Turnier draußen beenden wollen. Leider öffnen die Wolken wieder ihre Schleusen ...bitte nicht... es bleibt nur ein kurzer Guss.
Das Match des Turniers findet statt, nachdem Kliem Witten gestoppt hat und Kekhter Hentschel. Konrad Kliem und Ignat Kekhter knallen sich im Finale Grundlinienschläge abwechselnd cross und longline präzise an die Linien. Den Tick besser bleibt Ignat, der in drei Sätzen das Turnier gewinnt.
Bei den U18 erreichen Jan Freitag (schönes Match gegen Sebastian Schönholz) und Robin Möller (stark gegen Niklas Hofmeister) das Finale. Jan fightet sich trotz zwei Stürzen mit letzter Kraft in zwei engen Sätzen zum Sieg.
Die Nebenrunde der Herren gewinnt Malte Lippert gegen Jörn Schoop. In der U18er Konkurrenz besiegt Johannes Thiel Arne Bendinger.
Es hat sich trotz des Aufwandes und der Anstrengungen gelohnt, und es hat großen Spaß gemacht, mit diesen vielen jungen Leuten (und den beiden älteren Herren) zusammen zu kommen.
Dank an alle Mitstreiter. Kirsten Lippert hat als Nachfolgerin von Heidrun Oelckers die Durchführung des Turniers sehr gut organisiert und die Fäden auch in Ballungszeiten in der Hand behalten. Sie fand auch noch Zeit, neben unserem großen Fan Peter Garten dynamische Sportfotos zu schießen.
Erich Schmid sei noch unbedingt hervorzuheben, der wie selbstverständlich seine Arbeitskraft und den Anhänger jedes Jahr zur Verfügung stellt.
Der Firma Edeka-Jessen und dem Tennis-Magazin sei herzlich für die Spenden gedankt, wie auch Herrn Marquard von der Firma Dunlop, der uns persönlich die Turnierbälle überbrachte.